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Freie Wähler Orstsverband Bissingen e.V.

Augenmerk auf Jugendarbeit

Versammlung Freie Wähler Bissingen steigerten Mitgliederzahl auf 64


Bissingen l pm l
Eine Bilanz des Erfolges zogen die anwesenden Mitglieder der Freien Wähler, Ortsverband Bissingen, bei ihrer zweiten Generalversammlung nach ihrer Gründung im Jahre 2006. Ortsvorsitzender Max Kapfer erinnerte im Gasthaus Ebermayer in Unterbissingen an zahlreiche Aktivitäten. "Die Anstrengungen vor der Kommunalwahl im März haben sich gelohnt", bilanzierte Max Kapfer aus Sicht der Freien Wähler im Kesseltal und dankte hier insbesondere Bürgermeister Michael Holzinger für seinen Einsatz, aber auch allen gewählten Gemeinderäten aus den Reihen der Freien Wähler sowie der Vorstandschaft, den fleißigen Helfern sowie Margarete Oßwald für die Betreuung der Homepage.

Im zweiten Jahr seines Bestehens konnte der Ortsverband Bissingen seine Mitgliederzahl auf 64 steigern, gab Max Kapfer bekannt. Auf Antrag der beiden Kassenprüfer Luise Schmid und Günther Schneider wurde nach dem Bericht von Kassierer Konrad Seiler die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Holzinger dankte seinerseits dem Ortsverband für seine Unterstützung bei der Kommunalwahl. Die Freien Wähler bildeten im Kreis die zweitstärkste Fraktion, stellten nun zwei Kreisräte aus dem Bereich der Marktgemeinde Bissingen und könnten so ihren Einfluss auch im Landkreisgremium geltend machen.

Die Vorstandschaft der Freien Wähler war sich mit Michael Holzinger einig, dass in der nahen Zukunft ein besonderes Augenmerk auf eine aktive Jugendarbeit gelegt werden solle. "Auf Orts- und auf Kreisebene sind im Zuge der Wahl viele junge Leute politisch aktiv geworden", stellte der Bürgermeister fest. Johann Reichensperger erläuterte danach das Konzept der Montagstreffen der FW im unteren Kesseltal. Diese Treffen, die im Vorfeld der Wahl initiiert wurden, sollten weitergeführt werden.

Donau-Zeitung vom 26.07.2008   http://www.donau-zeitung.de

Schwung aus der Wahl mitnehmen

Freie Wähler Mitglieder im Kesseltal ziehen positive Bilanz

Bissingen (pm) - Zur gemeinsamen Wahlnachlese der Kommunalwahlen trafen sich die Kandidaten, Listenbeauftragten und Unterstützer der Freien-Wähler-Gruppierungen im Schützenheim in Oberringingen. Auch Bürgermeister Hermann Schmidt aus der Nachbargemeinde Amerdingen folgte laut einer Pressemitteilung der Einladung und gratulierte den Freien Wählern zu ihrem Wahlerfolg: "Ich bin dankbar, dass Bissingen mit Michael Holzinger an der Spitze stark bleibt. Im Kindergartenbereich, im Schulverband und in der Abwasserentsorgung pflegen wir eine enge Kooperation."

Nach der Begrüßung durch Zweiten Bürgermeister Ottmar Hurler erläuterten FW-Vorsitzender Max Kapfer und Bürgermeister Michael Holzinger die Wahlergebnisse innerhalb der Gemeinde Bissingen und im Landkreis Dillingen. Bürgermeister Michael Holzinger ginge aus dem, wie er sagte, "durchaus emotional geführten Wahlkampf" bei zwei Gegenkandidaten mit einem Wahlergebnis von 60,3 Prozent absolut gestärkt hervor, und das bei einer erfreulich hohen Wahlbeteiligung von über 81 Prozent in Bissingen. An die Dankesworte an alle Unterstützer schloss sich der Wunsch an, den Schwung aus der Wahl in die kommenden Jahre mitzunehmen und insbesondere die jungen Leute, die sich so engagiert hatten, weiter in die Kommunalpolitik der Freien Wähler einzubinden.

Ein besonderes Dankeschön ging an Margarete Oßwald für die Betreuung der Homepage. Neben den Erfolgen innerhalb der Gemeinde Bissingen - die Freien-Wähler- Gruppierungen stellen im neuen Gemeinderat neun der sechzehn Gemeinderäte und sind damit laut Pressemitteilung die stärkste Gruppe - hob Michael Holzinger auch das stolze Ergebnis der Freien Wähler auf Kreisebene hervor, wo man sowohl fünf Kreistagsmandate als auch fünf Bürgermeistersessel gewinnen konnte. Neben dem Bissinger Bürgermeister selbst sind die Freien Wähler Bissingen auch durch Kreisbäuerin Hannelore Schmid im neuen Kreistag vertreten.

Die beiden großen Parteien CSU und SPD hingegen stellten nach dem Ausscheiden der bisherigen Stellvertretenden Landrätin Angela Rieder kein Mitglied mehr im Kreistag, das die Interessen des Kesseltals vertreten könne.

Basisarbeit pflegen

In der abschließenden Diskussion der Wahlnachlese wurde deutlich, dass alle Anwesenden die enge Partnerschaft zwischen den fünf Gruppierungen, die im Wahlkampf noch gewachsen sei, weiter pflegen und vertiefen wollen. Mit gemeinsamen Stammtischen, geselligen Terminen und Informationsveranstaltungen soll die Basisarbeit gepflegt und vertieft werden.

Donau Zeitung vom 28.03.2008 http://www.donau-zeitung.de

Der neue Bissinger Gemeinderat

der neue Bissinger Gemeinderat 2008

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